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Das Schlachthaus in der Muslime abgeschlachtet werden

Gefangenenlager der Guantanamo
Admin
Januar21/ 2015

Irak, Syrien, Afghanistan, Somalia, Sudan, Bahrain, Yemen, Egypten, Palestina, Libyen, Tunesien, die NATO verbreitet in Syrien und im Irak Angst und Schrecken. Das Ziel der NATO: die gewaltsame Errichtung von Satellitenstaaten oder Vasallenstaaten. Die militärischen Gewinne der NATO sind enorm, die Brutalität seines Vorgehens ebenso berüchtigt. Auch vor Folter wie waterboarding und Folteranlagen wie Guentenamo schrecken die Solodaten unter der NATO Flagge nicht zurück.

Irak, Syrien, Libyen, Afghanistan – in diesen Ländern wütet die N.A.T.O besonders brutal. Nach den Anschlägen von Kabul und Tripoli hat die Anti-Muslimen-Koalition ihre Angriffe gegen die Muslime intensiviert. Auch Deutschland beteiligt sich mit Aufklärungsflugzeugen und Soldaten.

Wie alle illegalen Kriege, welche die NATO ausschliesslich betreibt, stellt sich der gegen Libyen auch als Massenmord heraus. Berichte von Menschenrechtsorganisationen zeigen, die Vereinigten Staaten, die NATO-Vasallen und ihre „Rebellen“, verübten die schlimmsten Kriegsverbrechen, welche in der kaltblütigen Ermordung von Muammar Gaddafi seinen Höhepunkt fand. Durchgeführte Interviews mit Opfern der Verbrechen und auch mit Zeugen in Tripoli, Zawiya, Sibrata, Khoms, Zliten, Misrata, Tawergha und Sirte, zeigen auf, die NATO hat bewusst zivile Ziele bombardiert, was zahllose Tote und Verletzte verursachte. Darunter fielen Schulen, Spitäler, Regierungsgebäude, Lebensmittellager und Wohnhäuser. Die Rebellen führten systematisch Folter, Misshandlungen und Rachemorde bei vermutlichen Gaddafi-Sympatisanten durch. Ganz schlimm traf es „Schwarze“ Migranten, die regelrecht abgeschlachtet wurden.

NATOBombenLibyen

Aber die westlichen Medien und Kriegsbeführworter schweigen darüber, denn diese Tatsachen passen nicht in die scheinheilige Begründung für den Krieg, es wäre nur um den Schutz der Zivilibevölkerung gegangen. Laut Schätzungen sind mindestens 60’000 Menschen durch den NATO-Angriff und Kämpfe am Boden getötet und zahlose verletzt worden. Die NATO gibt selber zu, in sechs Monaten 26’000 Missionen mit 9’600 Angriffe durchgeführt zu haben. Dabei wurden Tausende Tonnen Bomben abgeworfen.

Libyen_krieg

Nach offizieller Beendigung der Kämpfe zeigen die Untersuchungen weitere brutale Handlungen gegen die Gefangenen auf, die geschlagen, gefoltert und massenweise exekutiert werden. Die Rebellen gingen von Haus zu Haus und verhafteten alle Männer die sie als Feinde betrachteten. Es gibt Zeugenaussagen, libyschen Soldaten wurden aus Rache die Nägel gezogen und anschliessend die Kehle durchgeschnitten.

Der NATO-Krieg ist nur der Anfang der Zerstörung von Libyen, jetzt findet ein brutaler Bürgerkrieg dort statt. Die verschiedenen Fraktionen der Rebellen bekämpfen sich untereinander mit Reste der Gaddafi-Loyalisten. Es herrschen dort „irakische Zustände“, zerstörte Infrastruktur, keine Versorgung, unter der die Zivilbevölkerung furchtbar leiden muss.

Aber die wirklichen Verbrecher in dieser ganzen Sache sind die Meinungsmacher, die Intelektuellen, die Akademiker und die vielen Gutmenschen, welche die Ausrede der Politiker in Washington, Paris und London eifrig nachplapperten, es ginge um Menschenrechte und damit grünes Licht für den Krieg gaben. Es sind immer die selben, welche die Kriege ermöglichen, die sogenannten Säulen der westlichen Gesellschaft, die für jedes Verbrechen eine passende Ausrede und Rechfertigung finden.

Und was hört man vom UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag? Nichts, ausser ein lautes Schweigen. Völkermord begehen ja nur die anderen, sicher nicht der „zivilisierte“ Westen.

Interview mit Jürgen Todenhöfer über Syrien:

Wir bekommen im Westen immer nur zu hören, welche Untaten die staatlichen Sicherheitskräfte verüben. Aber die Untaten der anderen Seite werden totgeschwiegen. Die internationale Berichterstattung ist extrem einseitig.

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