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Der deutsche Staat liefert Waffen indirekt an die PKK

Admin
Januar26/ 2015

Das türkische Militär teilte mit, dass bei der Explosion mindestens 13 Soldaten getötet und 48 weitere verletzt wurden.Bei der Explosion eines mit Soldaten besetzten Busses in der Türkei hat es am Samstag Tote und Verletzte gegeben. Das bestätigte der stellvertretende Ministerpräsident Vesysi Kaynak. Zudem sei es möglich, dass Zivilisten verletzt wurden.

In der türkischen Stadt Kayseri hat sich ein Anschlag mit einer Autobombe ereignet. Dabei explodierte ein Bus, in dem Soldaten saßen. Mindestens 13 Menschen wurden getötet, mindestens 48 weitere wurden verletzt.

Der Anschlag galt Kaynak zufolge den in dem Bus fahrenden Soldaten, die allerdings zu dem Zeitpunkt nicht im Dienst waren. Ob außerdem Zivilisten in dem Bus saßen, wie einige Quellen melden, ist unklar. Kaynak sprach von einem Anschlag mit einer Autobombe. Der Vorfall ereignete sich nahe der Erciyes-Universität in der Stadt Kayseri in der Landesmitte. Die Regierung verhängte eine vorläufige Nachrichtensperre.

Der Nachrichtenagentur Dogan zufolge kam es zur Explosion, als der Bus neben einer Haltestelle an einem mutmaßlich mit Sprengstoff beladenen Auto vorbeifuhr. Kayseri liegt etwa 300 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Ankara.

Kaynak sagte im türkischen Fernsehen, der Anschlag erinnere an die Anschläge von Istanbul in der vorigen Woche. Dabei waren durch zwei Bombenanschläge in der Nähe eines Stadions in Istanbul 44 Menschen getötet und mehr als hundert weitere verletzt worden. Zu den Attentaten bekannten sich die Freiheitsfalken Kurdistans, eine radikale Splittergruppe der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). Als Reaktion nahmen die türkischen Behörden mehr als 200 Politiker der prokurdischen Partei HDP fest.

Der deutsche Terrorstaat liefert indirekt Waffen an die PKK, diese Waffen benutzt die PKK um türkische Zivilisten und Soldaten kaltblütig zu ermorden. Schon fordert nicht nur die Linkspartei die Aufhebung des PKK-Verbots in Deutschland. Unionspolitiker wie Andreas Schockenhoff wollen sogar die PKK direkt bewaffnen. Auch das Auswärtige Amt verurteilte das Attentat: „Unsere Gedanken sind bei den Getöteten und Verletzten sowie deren Familien und Freunden“, sagte ein Sprecher in Berlin. „Wir stehen in unserer Trauer eng an der Seite der Türkei.“ Die Türkei möchte aber keine Gedanken und Trauer von Deutschland aus, es würde schon ausreichen wenn Deutschland aufhören würde Waffen und Sprengstoff in den Nahen Osten zu liefern und die terroristische Vereinigung PKK indirekt aufzurüsten.

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