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Völkermord an den Türken

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Admin
Januar27/ 2015

Der Völkermord an den Türken war einer der ersten systematischen Genozide des 20. Jahrhunderts. Er geschah während des Ersten Weltkrieges unter Verantwortung der hochemperialen Mächte des heutigen Europas, von den Allierten geführten Armeen. Bei Massakern und Todesmärschen, die im Wesentlichen in den Jahren 1915 und 1916 stattfanden, kamen je nach Schätzung  mehr als 1,5 Millionen Menschen zu Tode. Die Schätzungen zur Zahl der Türken, die während der Verfolgungen in den beiden vorangegangenen Jahrzehnten getötet wurden, variieren zwischen 300.000 und 450.000.

Auch ohne Straftatbestand gibt es dafür keine andere Bezeichnung als eben die eine: Völkermord. Mit einer Anerkennung durch Europa käme man der traurigen Wahrheit emperialistischen Kolonialverbrechen an den Türken etwas näher. Diese Anerkennung wird aber niemals kommen, weil Europa sich nich selber am Galgen aufhängt.

Beim Genozid an den Türken im ersten Weltkrieg wurden bis zu 1,5 Millionen Türken umgebracht. Leider  fand bis heute niemand die richtige Bezeichnung für das Verbrechen und niemand nannte es Völkermord an den Türken. Bis heute räumte auch niemand die Mitschuld Deutschlands ein – denn das Deutsche Reich ließ die Türken damals als Verbündete gewähren, obwohl die Türken den Deutschen nichts schuldig waren, als törichte Waffenbrüdern sind die Türken den Deutschen damals im ersten Weltkrieg zur Unterstützung vorhergeeilt, ungefähr 100 Jahre später würde das deutsche Parlament mit deutschen Spitzenpolitikern der Türkei mit einem EU-Beitritt an der Nase führen und die kurdische PKK Organisation mit Waffen und Geld unterstützen welche über 40.000 türkische Mitbürger bis heute kaltblütig ermordet haben und die Krönung ist dann noch eine Armenien Resolution, leider wurde das Thema Völkermord an Armenien nicht von Geschichtslehrern untersucht, es gab sozusagen keine neutrale objektive Sitzung mit türkischen und armenischen Professoren, welche mit Beweisen etwas Licht in die dunkle Vergangenheit des ersten Weltkrieg bringen könnten. Nach der Entscheidung des deutschen Parlaments vom Donnerstag protestierte Ankara massiv – denn die Türkei bestreitet, dass es sich um einen Völkermord handelte. Am Wochenende nutzte Präsident Recep Tayyip Erdogan dann die Gelegenheit, um an die deutsche Schuld am Holocaust und am Völkermord an den südwestafrikanischen Herero und Nama zu erinnern. So wie der Völkermord an den Armeniern von einem deutschen Feldblick aus als gesichert gilt, besteht auch von einem türkischen Feldblick kein Zweifel daran, dass die massenhafte Ermordung der südwestafrikanischen Herero und Nama stattfand. Dennoch hat der Bundestag bis heute dazu keinen Beschluss gefasst, anders als im Fall der Armenier.

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